Die aktuellsten Artikel

alt="Festball in der Dreilandenhalle">
Ringreiter bereiten Großveranstaltung vor

Festball in der Dreilandenhalle

Eine stolze Bilanz präsentierte Heike Voß, Vorsitzende des Ringreitervereins Osterhever, in der Jahresversammlung. Sie erinnerte im Vereinstreff „Jo-He“ an die vielfältigen Aktivitäten. Ein besonderer Höhepunkt war das Ortsringreiten, bei dem sich Christian Hinrichs die Königswürde sicherte. Zudem nahm der Verein am Amtsringreiten in Grothusenkoog teil und erreichte dabei den zweiten Platz im Mannschaftspokal.

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Kotzenbüller Kirche weiterhin geschlossen

Vom Zugpferd zum Sorgenkind

Gemessen an der Einwohnerzahl von zurzeit rund 180 Bürgern, ist die St. Nikolai-Kirche in Kotzenbüll ein wahrlich prachtvoller Bau von imposanter Größe. Die Kirche stammt aus dem Jahr 1495, wobei der Taufstein noch viel älter ist (vor 1300). Doch leider ist die Kirche seit Dezember 2021 komplett geschlossen und das wird bis auf Weiteres auch so bleiben, sehr zum Leidwesen der Kotzenbüller Einwohner.

Von Ute Gieseler
alt="Uschi Jannsen ist Witzworter Bürgerin des Jahres">
Zwischen Vereinen und Familie

Uschi Jannsen ist Witzworter Bürgerin des Jahres

In der Küche von Uschi Jannsen duftet es noch nach frischen Eierkuchen, die sich ihr Enkel zum Mittag gewünscht hatte. Oft schauen ihre Enkelkinder bei ihr vorbei, zum Essen, zum Übernachten oder auch einfach mal so. Die Familie mit vier Kindern, 15 Enkelkindern und seit kurzem auch einer Urenkelin ist Uschi Jannsen wichtig, aber längst nicht ihr einziger Lebensinhalt. Nicht umsonst wurde die 81-Jährige von der Gemeinde Witzwort, den Vereinen und der Feuerwehr zur Bürgerin des Jahres 2026 gekürt.

Von Katrin Pauls

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EK-Serie IM GESPRÄCH

Tönnings Bürgerin des Jahres: Gisela Mester-Römmer

Mehr als 20 Jahre stand Gisela Mester-Römmer im Mittelpunkt. Als Pastorin der St. Laurentius-Kirchengemeinde predigte sie und begleitete die Menschen auf vielfältige Weise. Zwar ging die 70-Jährige vor sieben Jahren in den Ruhestand, wirkt aber noch immer – ob beim Radio, als Stadtführerin oder Autorin stadtgeschichtlicher Texte. Beim Neujahrsempfang von Stadt und Kirche wurde Gisela Mester-Römmer nun „Bürgerin des Jahres“. Mit ihr sprach Eider-Kurier-Herausgeber Torsten Beetz über ein überzeugendes Telefonat, dass dieser Auszeichnung voranging sowie über die Auswirkungen von zu viel Sekt bei Neujahrsempfängen.

Von Torsten Beetz